Warum das Ende von Deponia Doomsday brilliant ist [SPOILER]

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ManNenntIhnRufus
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Warum das Ende von Deponia Doomsday brilliant ist [SPOILER]

Beitragvon ManNenntIhnRufus » So 10. Apr 2016, 11:15

Liebes Deponia-Team, Liebe Community,
Ich werde mir mit diesem Eintrag wahrscheinlich keine Freunde machen, aber ich habe das Gefühl, dass die meisten das Ende von Deponia Doomsday nicht verstehen und es nicht wertschätzen. Meiner Meinung nach, ist dieses Ende brilliant. (An dieser Stelle Props an Poki.)
Als ich auf YouTube unterwegs war und mir ein Video angesehen habe, indem nochmal das Ende von Deponia Doomsday gezeigt wurde. In den Kommentaren sind mir sehr viele Leute aufgefallen die geschrieben haben: "Das Ende ist scheiße! Wehe es wird kein Deponia 5 geben!!11!!", so oder so ähnlich sahen 95% der Kommentare aus. Ich denke, dass diese Personen das Ende einfach nicht verstanden habe und allgemein die versteckte Meinung des Spiels nicht mitbekommen haben, also möchte ich denjenigen Empfehlen, die nicht mit mir einer Meinung sind diesen Eintrag hier zu lesen und zu verstehen.
Also:
Spoiler: show
Das Ende von Deponia Doomsday läuft auf das gleiche Ende wie Goodbye Deponia hinaus. Rufus lässt los und fällt auf Deponia.
Der Grund warum Rufus in Goodbye Deponia loslässt ist, dass er Goal rettet und die Deponianer rettet. Außerdem spiegelt es Rufus Charakterentwicklung dar. Zu Anfang in Deponia 1, war Rufus egoistisch, nachlässig (mit Betonung auf lässig), doch am Ende von Goodbye Deponia ist er dazu bereit sein eigenes Leben für das Wohl der anderen zu opfern. Er vollbringt eine selbstlose Tat und lässt los. Das ist die Moral der Deponia Trilogie (1,2 & 3). Wir müssen loslassen, auch Poki meinte einmal in einem Interview zu Goodbye Deponia, dass es auch wiedergespiegelt hat wie er von Deponia loslassen musste.
Der Grund warum Rufus in Deponia Doomsday loslässt ist, dass er erkennt wie viel Chaos er damit angerichtet hat alles verändern zu wollen. Er hatte Deponia 1,2 & 3 auch "durchgespielt" im Sinne von geträumt und war ebenfalls nicht mit dem Ende zu frieden. Rufus stellt hier die Fans von den Deponia Spielen dar. Er will mehr und will ein anderes Ende, ein Happy End. Und als er dann eine Zeitmaschiene in die Finger bekommt läuft alles aus dem Ruder und durch seine Taten wird sogar dazu geführt, dass es keine Zukunft gibt. Am Ende erkennt er was er angerichtet hat und sieht ein, dass es besser ist ein Ende zu haben mit dem man nicht ganz so zu frieden ist, als gar kein Ende.
Zur weiteren Symbolik von Deponia Doomsday:
Wie bereits gesagt repräsentiert Rufus die Spieler und ihr verlangen nach mehr und einem anderen Ende. Doch das ist bei WEITEM nicht die einzige Symbolik in diesem Spiel.
- Ganz zu Anfang spricht Goal darüber, dass wir ein Ende nicht verhindern können, wir können es nur herausfordern. Dieses Zitat sagt aus, dass es ein Ende geben MUSS. Es spiegelt auch Poki wieder, der nicht möchte, dass das Ende immer weiter hinausgezögert wird, da dies sonst seine gut-durchdachte Geschichte zerstört.
- Wir erfahren auch, dass Rufus die Erlebnisse aus 1,2 und 3 noch gar nicht erlebt hat und dies bloß geträumt hat (in einer Vision). Der Plot-Twist "Es war alles nur ein Traum", ist eines der schlechtesten Plot-Twists die es wohl gibt. Dies wurde extra hier benutzt um uns, als Spieler ein bisschen zu ärgern. (Ich kann mir schon vorstellen wie Poki uns auskichert :D).
- McChronicle möchte in dem gesamten Spiel nur die gesamte Zeitlinie wie wir sie von der Deponia Trilogie kennen wiederherstellen. Er möchte nicht, dass Rufus oder irgendwer sonst etwas daran verändert. Auch hier repräsentiert McChronicle Poki, der nicht möchte, dass sich etwas an der Saga ändert. Er hat es so vorgesehen und tut alles um das zu verhindern.
- Die Zwischenzeit hat im Spiel keine Zukunft, die Zukunft ist non-existent und die meisten Glauben nicht einmal daran, dass es eine Zukunft gibt. Diese Leute aus der Zwischenzeit könnten vielleicht auch wiedereinmal Poki repräsentieren. Es gibt keine Zukunft! Es geht nicht irgendwie weiter. Die Geschichte ist zu ende!
- Die Fewlocks werden von Rufus, während er auf Elysium ist, erschaffen. Rufus möchte perfekte Masseure erschaffen. Doch Mass-envernichtung liegt ihnen besser als eine Mass-ur. Sie gelangen in die Zwischenzeit und terrorisieren dort alle. Die Fewlocks sind eine klare Anspielung auf Morlocks, aus dem Film "Die Zeitmaschiene" (es gibt mehrere Verfilmungen). Doch, da sie das Copyright, den Namen "Morlocks" zu verwenden nicht bekamen, nannten sie die Morlocks in Fewlocks um. Dies ist ein Wortspiel. More bedeutet auf Englisch "mehr" und Few bedeutet auf Englisch "wenig/weniger". Das "-locks" haben sie beibehalten und einfach "Mor(e)-" durch "Few-" ausgetauscht. Die Fewlocks haben auch eine Bedeutung. Sie repräsentieren das Chaos das Rufus anrichtet. Sie sind das Nebenprodukt von dem was passiert wenn man immer nach mehr verlangt.
- Rrrrrrooooonnnyyy ist ein Computerprogramm, dass Elysium mehr oder weniger als Betriebssystem dient. Er kontrolliert alles. Als Rufus Ronnies Daten löscht, läuft alles aus dem Ruder. Er erschafft immer neue Fewlocks, dessen Anführer er auch schließlich wird. Er ist froh darüber, dass sie in einer Zeitschleife gefangen sind, denn so kann der SPAß FÜR IMMER WEITER GEHEN hihi. Doch Ronny hat eine besondere Auffassung von Spaß, wie wir im Spaß-Song von Ronny zu hören bekommen (wahrscheinlich lustigste Stelle im ganzen Spiel). Ronny repräsentiert einen Fan der nicht möchte, dass Deponia endet, deshalb will er nicht, dass Rufus die Zeitschleife durchbricht. Ronny will für immer Spaß haben. So auch der ein oder andere Fan, dem es schwer fällt los zulassen.
- Die Zeitschleifen. Die Zeitschleifen sind ein Weg von Poki um den Fans die nach MEHR verlangt haben zu geben und zu sagen "Hier hast du deine unendliche Geschichte!", doch auch hier bemerkt der Spieler, dass eine Zeitschleife, nicht gerade das angenehmste ist. Man möchte aus der Schleife ausbrechen. Im übertragenen Sinne sollte hier jeder Spieler erkennen, dass es nicht sehr angenehm ist immer und immer und immer und immer weiter zu spielen.
- Der Prophet möchte seine Steintafel zu ende meißeln. Er hat geplant nur 3 Gebote zu haben. Und das dritte Gebot lautet sogar "Mach nie mehr als 3 Gebote, es sei denn, das dritte endet mit ...". Rufus hilft ihm, dabei ein 4. Gebot zu formulieren. Es lautet "Niemals sollst du Dinge in Stein meißeln". Den Schrottrittern gefällt das Gebot, doch sie wollen, dass sie noch eins machen und ihre offenen Fragen klären. Um die Schrottritter/die Community zu besänftigen muss der Prophet noch ein 5. Gebot machen. Es ist ziemlich offensichtlich, was damit gemeint ist. Der Prophet ist Poki, die Schrottritter die Community. Poki hat geplant nur 3 Spiele zu machen, so wie der Prophet nur drei Gebote erlassen wollte. Doch das dritte Gebot endet mit einem Cliffhanger, so wie Deponia 3. Das gefällt der Community gar nicht, also ist er gezwungen noch eins zu machen. Also bringt er ein 4. Gebot/Spiel raus. Diesen wirft noch mehr Fragen auf und beantwortet zu wenige offene Fragen. Also muss er wohl noch eines machen.
NEIN! Dies ist kein Beweis dafür, dass Poki ein Deponia 5 macht. Im Gegenteil. Es stellt die Situation auf kritische Weise dar. Die Community wird immer nach mehr verlangen und es wird IMMER offene Fragen geben. Es wäre das beste es dabei zu belassen. Außerdem schließt das 3. Gebot auf eine gewisse Art und Weise das 4. Gebot aus. Aber es endet mit einem Cliffhanger. Das spiegelt wieder, dass Poki zu Anfang immer gesagt hat "NEIN! Es wird kein 4. Deponiaspiel mit Rufus geben! Nein!", aber er sich dann trotzdem darauf eingelassen hat.

Ich bin mir sicher das war bei weitem noch nicht alles, doch ich denke ihr versteht nun worum es geht. Es geht darum, dass wir aufhören sollen nach mehr zu verlangen. Wir sollten es dabei belassen und uns mit diesem Ende anfreunden.Wir müssen loslassen! So wie Rufus loslässt. Er hat bei jedem Ende der Deponia Spiele loslassen müssen.
In Deponia 1 - Goal beichten, dass wir nicht Cletus sind.
In Deponia 2/Chaos auf Deponia - Goal beichten, dass nicht Cletus die Bombe gezündet hat sondern er.
In Deponia 3/Goodbye Deponia - Loslassen. Das Schicksal zu akzeptieren und sich für das gemeine Wohl zu opfern.
Durch diese Spiele zieht sich dieses Muster durch. Es geht darum den Stolz abzulegen und eine Selbstlose tat zu vollbringen.
und nun auch in Deponia 4/Deponia Doomsday ist dieses Muster wieder zuerkennen. Das ist Rufus' Schicksal, das war es immer, wenn er nicht loslässt, endet alles im Chaos. Das ist ebenfalls aus dramaturgischer Sicht ein sehr schönes Ende.
Das Spiel Deponia Doomsday ist eines der besten Adventures die ich je gespielt habe und gespielt haben werde. Auch das Ende ist brilliant, auch wenn es nicht alle Fragen klärt und noch mehr aufwirft. Aber das muss es auch nicht. Ein anderes Ende würde das ganze Spiel kaputt machen und Poki wäre auch nicht zufrieden damit. Also lasst uns alle gemeinsam loslassen.


Euer Danden

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Emares
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Re: Warum das Ende von Deponia Doomsday brilliant ist [SPOIL

Beitragvon Emares » So 10. Apr 2016, 13:22

Zunächst einmal danke, dass du dir so viele Gedanken gemacht und dir die Zeit genommen hast, sie hier niederzuschreiben!

In Zwei Punkten möchte ich aber widersprechen:
1. Es ist definitiv nicht davon auszugehen, dass die meisten Leute, die mit dem Ende unzufrieden waren und sind, eben nicht auf ein Happy End oder ein Neverending pochen.
Die Youtube-Kommentare dürfen da nicht allzu ernst genommen werden, da es sich hierbei um kurzfristige Gefühlsäußerungen handelt, die nach einigem Überlegen sicherlich anders und deutlich sinnvoller formuliert sein werden.
Es geht um die Art und Weise, wie es endet Rufus opfert sich, um Goal zu retten.
Er muss nicht loslassen, damit Deponia gerettet wird, das hat er bereits geschafft, er rettet nur seine Liebe, indem er loslässt. (Ein klassisches Thema in Literatur und Kunst!)
Aber dennoch hat Goal noch die Zeit, ausgerechnet Cletus zu retten, da hätte sie auch gleich allen raufhelfen können!
Hinzu kommen einige andere Sachen, die im ersten Ende-Thread ja zur Genüge ausformuliert wurden.
Das Ende jetzt ist in dieser Hinsicht definitiv besser, aber hat auch seine Macken - doch dazu wurde auch im neuen Ende-Thread genug geschrieben.
Die Quintessenz sollte sein, dass es den Fans weder darum geht, den Spaß nie enden zu lassen, noch sie auf ein kitschiges Erlösungsende pochen - die meisten jedenfalls nicht!

Spoiler: show
2. Die Zwischenzeit halte ich mehr für eine Hillbillieversion, bei der die Bewohner nicht an die Zukunft glauben, weil sie Fortschritt und Entwicklung ablehnen und alles so halten wollen, wie es ist. Es könnte zwar selbstironisch gemeint sein, aber eben auch ein Seitenhieb auf die Fans, die ja ebenfalls etwas nicht "akzeptieren" können.
Ihr sucht nach Deponia-Fanfictions? Vielleicht sind Argus' Aufstieg, die Elysium-Triologie, die Toni-Tribute oder Utopia ja was für euch!?

Liebe Grüße
Markus

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Re: Warum das Ende von Deponia Doomsday brilliant ist [SPOIL

Beitragvon ManNenntIhnRufus » So 10. Apr 2016, 14:22

Emares hat geschrieben:
Spoiler: show
2. Die Zwischenzeit halte ich mehr für eine Hillbillieversion, bei der die Bewohner nicht an die Zukunft glauben, weil sie Fortschritt und Entwicklung ablehnen und alles so halten wollen, wie es ist. Es könnte zwar selbstironisch gemeint sein, aber eben auch ein Seitenhieb auf die Fans, die ja ebenfalls etwas nicht "akzeptieren" können.

Diese Interpretation ist auch sehr plausibel. Andererseits sind auch manche darauf aus wie zum Beispiel Maveric sich die neuste Zeitmaschiene zu holen, oder die Architekten, die nach der Zukunft suchen, das können aber auch nur Ausnahmen sein.
Ich war mir auch mit meiner Interpretation der Zwischenzeit am unsichersten.
Danke für deinen Beitrag!
Grüße Danden

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Re: Warum das Ende von Deponia Doomsday brilliant ist [SPOIL

Beitragvon Yuna Leonhart » So 10. Apr 2016, 20:59

Ich finde deine Interpretation von Deponia Doomsday und was einige Elemente repräsentieren (könnten) klasse, ManNenntIhnRufus. Das muss wohl ewig gedauert haben das alles niederzuschreiben, aber man merkt auch, dass du dir viele Gedanken gemacht hast und nicht gleich, wie manch andere Menschen, losgeheult hast, dass es kein Happy End war. Also ich verneige mich vor dir :)
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Re: Warum das Ende von Deponia Doomsday brilliant ist [SPOIL

Beitragvon Sven_Q45 » Mo 11. Apr 2016, 18:37

Ja, das mit dem Loslassen haben viele nicht verstanden. Aber Poki sagt es ja am Anfang selber. Die Leute waren auch irgendwie nicht mit Rufus Art einverstanden. Und ich glaube auch deshalb kam das Ende von Teil 3 so. Er hat ja da nicht mehr "egoistisch" gehandelt sondern selbstlos.
Ich finde auch Deponia 4 am besten. Noch mal ein komplettes Spiel um es den Leuten klar zu machen. Genial. :)
Es war ja immer als Trilogie gedacht.

Edna hatte ja auch kein Happy End in dem Sinn.
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Re: Warum das Ende von Deponia Doomsday brilliant ist [SPOILER]

Beitragvon Ozzimandias » Mo 24. Okt 2016, 10:37

Meine 5 Cent:
Ich habe genau mit so einem Ende gerechnet. Das Abenteuer lief von vornherein darauf hinaus, dass es nur diese eine Lösung geben wird, die begründet, warum es gut war, dass Rufus in Teil 3 in den Tod stürzt.
Entsprechend hatte ich bereits mit dem Ganzen abgeschlossen, zumal ich das Ende von Deponia 3 gar nicht schlimm fand.

Trotzdem habe ich mich über die Fortsetzung gefreut :mrgreen:
Auch sehr schön: die Charakterliche Entwicklung von Ego-Rufus zu dem selbstlosen "Loslasser" erneut in einem Spiel zu erleben.

Vielen Dank für das weitere, nicht erwartete aber heiß geliebte Spiel, liebes Daedalic-Team
Ozzimandias der Schelm,
Balladensänger, Spielmann und Geschichtenerzähler

Ein Schelm, wer böses dabei denkt!

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Re: Warum das Ende von Deponia Doomsday brilliant ist [SPOILER]

Beitragvon DeponiaGamer » So 9. Jul 2017, 12:55

Leider muss ich dir ein Strich durch die Rechnung machen, denn es gibt immerhin mehr Andeutungen auf einen 5. Teil in der Deponia-Reihe als dagegen. Denn in Elysium soll laut dem Ende von Deponia 4 abgestürzt sein. Jedoch konnten die Utopianer in der einer anderen Timeline erfolgreich auf Utopia landen. Und die beiden Utopianer, die Goal und Rufus sehr ähnelten (vom Aussehen her), waren auf der Suche nach dem Grund, warum ihre Timeline zerstört wurde, um das zu verhindern. Es fehlt also somit ein wichtiger Teil in der Timeline und ist somit nichtmal ein Ende. Man kann schlecht sagen ob Deponia 5 rauskommen wird. Jedoch stehen die Chancen (viel) höher, dass es kommen wird.

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Re: Warum das Ende von Deponia Doomsday brilliant ist [SPOILER]

Beitragvon ManNenntIhnRufus » Mo 10. Jul 2017, 17:07

DeponiaGamer hat geschrieben:Leider muss ich dir ein Strich durch die Rechnung machen, denn es gibt immerhin mehr Andeutungen auf einen 5. Teil in der Deponia-Reihe als dagegen. Denn in Elysium soll laut dem Ende von Deponia 4 abgestürzt sein. Jedoch konnten die Utopianer in der einer anderen Timeline erfolgreich auf Utopia landen. Und die beiden Utopianer, die Goal und Rufus sehr ähnelten (vom Aussehen her), waren auf der Suche nach dem Grund, warum ihre Timeline zerstört wurde, um das zu verhindern. Es fehlt also somit ein wichtiger Teil in der Timeline und ist somit nichtmal ein Ende. Man kann schlecht sagen ob Deponia 5 rauskommen wird. Jedoch stehen die Chancen (viel) höher, dass es kommen wird.

Ich bezweifle stark, dass es Deponia 5 mit dieser Story geben wird. Wahrscheinlicher und auch nicht auszuschließen ist ein Deponia Spinn-Off, über den Inhalt kann man da nichts sagen. Aber ein weiteres Deponia Spiel, dass Rufus & Goals Story noch weiter führt halt ich für sehr unwahrscheinlich. Man kann nicht immer wieder aufs neue loslassen.


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