Ein Dankeschön

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Gorfuras
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Ein Dankeschön

Beitragvon Gorfuras » Fr 7. Jun 2013, 15:56

Einen wunderschönen guten Tag!

Da ich mich ja schon erfolgreich vor der Chaos auf Deponia „Rezension“ meinerseits drückte, möchte ich euch nun zu The Night of the Rabbit MEINEN „Anfang“ erzählen. Sicherlich wird das nun viel Text, aber die Geschichte war einfach so wunderschön (und traurig, ich hab tatsächlich geweint!), dass ich nicht weiß, wie ich mich sonst für all die Mühe, all die Arbeit und all die kümmernden Worte bedanken kann, die ihr über all die unterschiedlichen Plattformen so „austeilt“. Ob Gewinnspiel oder einfach nur ein Dankeschön, ich mag euch einfach (und zwar alle!) und auch, wenn mir das nun als „Geschleime“ unterstellt wird, ist mir das vollkommen egal. Sicherlich war The Night of the Rabbit kein „Poki-Spiel“, aber wenn man sich diesem erst einmal bewusst ist und sich darauf einlässt, sich diese magische Geschichte erzählen zu lassen, bekommt man etwas, was einen so unglaublich in die Kindheit zurückwirft, dass man am Ende wirklich nur DANKE sagen kann! Hier also nun die Geschichte!

VORSICHT EIN SPOILER IST ENTHALTEN! ICH VERSUCHE IHN AUCH ALS SOLCHEN ZU „TARNEN!“

Es war einmal vor etwa 20 Jahren (+/- 2 Jahre), eine kleine Gorfuras bekam von ihrem Cousin die ersten PC-Spiele ausgeliehen, die auch gleich in ihr Eigentum überliefen. Darunter befanden sich damals richtig neue Spiele, aber auch kleinere Perlen, von denen sie noch nie etwas gehört hatte. Es waren Adventure-Spiele und so beschloss sie eines Abends Gobliins zu spielen (den ersten Teil kannte sie noch vom Amiga 2000, als sie ihrem Bruder über die Schulter schaute). Da sie mit ihren knappen zehn Jahren aber so gar keine Idee hatte, was das denn so genau zu bedeuten hatte, musste sie schon bald ihren Cousin anrufen und fragen, wie dieses Spiel denn funktioniere, denn offensichtlich sei es kaputt. Ihr Cousin erklärte ihr darauf hin, dass man die zwei Figuren (Winkle und Fingus) steuern kann, um also die Flasche im ersten Bild zu bekommen, müsste man also im ersten Bild die Salami versuchen einzusammeln und anschließend, da die zwei flaschen-bewachenden Personen anfangen zu lachen, die Flasche einfach per „Klick“ einstecken.

So weit so gut, die Mechanik war verstanden und es wurde gespielt. Es gab so viele unzählige Rätsel, die das kleine Mädchen nicht verstehen konnte, dass sie sehr lange für dieses Spiel an Zeit brauchte und teilweise wusste sie auch überhaupt nicht, was sie erledigen musste, aber sie war begeistert. Ihr Cousin nach einiger Zeit leider nicht mehr und so kaufte er sich eine damalige Zeitschrift und gab ihr die darin enthaltene Komplettlösung, damit sie ihn nicht ständig anrufen musste, falls sie etwas nicht auf die Kette bekam. Da sie so unendlich begeistert von dieser Art Spiel war, schenkte ihr Cousin ihr bald darauf ein neues seiner Art. Monkey Island. Auch dieses wurde mit großer Begeisterung gespielt und verschlungen, deshalb erhielt sie auch Monkey Island 2, Day of the Tentacle, Maniac Mansion, Indiana Jones 3 und 4, Vollgas und ganz viele andere. Die Schätze, die sie da geschenkt bekam, konnte sie damals noch nicht fassen.

Nach einiger Zeit, etwa 1994-1996, kam das kleine Mädchen von ihrem ursprünglichen Weg ab und verfiel einer Konsole. Den Super Nintendo fand sie, dank Donkey Kong Country und Super Mario Land schon immer toll, aber Crash Bandicoot war einfach phänomenal. So, hüpfte sie nun über den Fernseher und erlebte auch noch zwei Abenteuer mit einem merkwürdigen Kerl namens Abe und spielte ihr erstes Horrorspiel (Resident Evil DC) und GTA aus der Vogelperspektive. Es war eine grandiose Zeit, aber irgendwie hatte sie ihren Anfang verloren.

So vergingen Jahre und ihr wurde Final Fantasy 8 überreicht, was sie anfangs ebenfalls nicht verstand, aber schlussendlich doch meistern durfte. Wieder verging eine Weile und die PlayStation 2 erschien, die sie sich ebenfalls kaufte. Dort erlebte sie noch viele weitere Abenteuer, aber ihr Anfang rückte immer mehr in den Hintergrund, obwohl sie sich auf ein Monkey Island 3 ebenso freute, wie auf ein Monkey Island 4 (von dem sie etwas enttäuscht war). Beide Spiele waren aber zumindest eine kleine Erinnerung an ihren Anfang.

Nach einer weiteren Zeit, fing sie mit ihrem damaligen Freund an World of Warcraft zu spielen und die Konsolen verschwanden wieder mehr und mehr im Hinterzimmer. Aber nicht nur das, auch sie verschwand mehr und mehr im Hinterzimmer und verbaute sich eine Menge von ihrer Zukunft, weil sie sowohl Anfang als auch Ende nicht mehr sehen konnte.

Im Jahre 2008 (oder war es doch 2009?), stand sie fröhlich im Media Markt und begutachtete eine lustige Packung mit einem Mädchen mit lila Haaren und einem Hasen vorne drauf. Aber durch die Enttäuschung von Monkey Island 4, die ihr immer noch schwer in den Knochen steckte und einem etwas „nicht ihrem Geschmack entsprechenden“ Ankh, wusste sie nicht recht, was sie davon halten sollte und so blieb es im Regal stehen.

Ihr Leben ging weiter und WoW schien nach einer Zeit ziemlich uninteressant zu sein, schlussendlich kaufte sie sich die PlayStation 3 und erlebte dort wieder mehrere Abenteuer, von Uncharted über Final Fantasy und Bioshock, alles war ihr genehm. Etwas, was sie vorher nicht kannte, rückte ebenfalls in den Fokus, so genannten Let’s Plays. Von denen sie zwar vorher nie gehört hatte, die ihr aber als bessere Unterhaltungen vorkamen als so manche Sendung im TV.

Ebenfalls nach einiger Zeit unterhielt sie sich mit ihrem Kumpel über dessen Geburtstagsgeschenke, der ihr brühwarm von einem Spiel namens „Harveys neue Augen“ erzählte, dass wohl erst kürzlich erschienen sei. Sein Spruch damals war etwa so was wie „Wenn ich nicht wüsste, dass du da absolut nichts mit zu tun hast, würde ich sagen, dass das von dir kommt!“ Damit war es schon fast passiert, sie hatte ihren Anfang wieder ein Stückchen mehr in Erinnerung.

Zwei Tage später und unzählige SMS mehr, entschied sie sich schließlich das Spiel zu kaufen und bekam schon beim Auspacken und Anblick des „Kopierschutzes“ einen kompletten Lachanfall. Sie wurde an eine Zeit erinnert, die schon fast komplett ausgestorben schien. Bis auf ein The Book of Unwritten Tales (und da fand sie den Schluss eher mäßig und das Spiel an sich viel zu leicht), konnte sie diese Art Spiele eigentlich kaum noch begeistern. Sie spielte drauf los und ehe sie sich versah, war es mitten in der Nacht. Sie spielte weiter, mit einer Begeisterung, die sie schon lange nicht mehr hatte.

Da sie sich noch an den blauen Hasen erinnerte, was fast unmöglich schien, aber sie tat es dennoch und sogleich fiel ihr wieder diese gelbe Packung mit Mädchen mit lila Haaren in die Erinnerung. Es war aber doch einige Zeit vergangen, weshalb sie nicht wusste, was sie nun tun sollte. Es gab neuerdings mehrere Spiele gleicher Art vom selben Entwickler und so entschied sie sich eine Liste zu erstellen. Sie bekam Deponia von ihrem Bruder zum Geburtstag geschenkt und sobald erschien auch hier der zweite Teil (weshalb sie nicht sonderlich lange warten musste). Sie kaufte sich Edna bricht aus im „Original“ in der Special Edition und mit Chaos auf Deponia sogar die Enda & Harvey Edition. Außerdem feierte sie ein A New Beginning ebenso, wie ein The Whispered World. Einzig und allein an DSA - Satinavs Ketten traute sie sich nicht heran.

Einige Zeit zuvor stieß sie auf einen Kerl namens Gronkh im Internet, der ebenfalls Adventure-begeistert war und noch die ganz alten Spiele zockte, doch dieser rückte mangels Zeit etwas in den Hintergrund, bis er schließlich Deponia spielte. Da war er also wieder. So verbrachte sie Stunde um Stunde, lauschte seinen Let’s Plays und spielte selbst so viele Adventures wie möglich aus dem Hause Daedalic. Sie war begeistert und neugierig auf das, was da alles noch so kommen würde.

Durch die unterschiedlichsten Plattformen (ich liebe euch einfach auf Facebook!), wurde sie immer auf dem Laufenden gehalten und freute sich als letztes, allein um die Warterei auf den dritten Teil von Deponia zu „überbrücken“, auf The Night of the Rabbit. Sie wusste worauf sie sich einließ. Es war kein Spiel von Poki, sondern jemand anderem, deshalb wusste sie auch, dass das Spiel in eine völlig andere Richtung gehen könnte.

Am Erscheinungstag tingelte sie so wieder in der Mittagspause los und versuchte ihr Glück. Hätte sie an diesem Tage einmal auf ihre Mutter gehört, hätte sie nur halb so viel Stress gehabt, aber so ist das nunmal mit erwachsenen Kindern. Sie ergatterte ihr Spiel in einem „Elektro-Fachhandel“ und postete ihr Foto vom erstandenen Spiel abends an die Pinnwand. Nicht, weil sie hoffte, dass Daedalic wieder ein Gewinnspiel machen würde, wie „damals“ zum Release zu Chaos auf Deponia, nein, denn sie hatte eine Woche kein Internet gehabt und war vollkommen abgeschnitten von der „Welt“, sondern weil sie es aus Dankbarkeit tun wollte, um zu zeigen, dass man die Firma und all ihre Mitarbeiter, die in der Mittagspause kickern, Eis essen oder einen Schneemann bauen, irgendwie mag.

In der Mittagspause bezeichnete man sie als „süß“, weil sie wie ein kleines Kind durch die Gegend hüpfte und sich so sehr freute dieses Spiel in den Händen zu halten. Und dort war er wieder. Der verlorene Anfang. Den Anfang, den sie vor 20 Jahren gefunden hatte, durch ein paar steinige Wege und Umwege verlor, bis zu diesem einen besonderen Tag.

Abends, als sie das Spiel installierte, schnappte sie sich ein paar Knabbereien, genug zu trinken und machte sich auf eine lange Nacht gefasst. Und da startete das Spiel. Der Anfang war wieder da und dank wunderschöner Musik, total tollen Hintergrundbildern, einer authentischen „Kinder“-Geschichte, wurde sie von einer Geschichte in den Bann gezogen, wie sie sie nur noch von früher kannte. Sie freute sich mit Jerry, lachte über mies gelaunte Kaninchen und hoffte, dass Plato endlich seine Liebe finden würde.

SPOILER! Ja, an einer Stelle musste sie sogar ein paar Tränen verdrücken, obwohl sie es zunächst gar nicht wollte. Aber dann war es da, der weinende Jerry und die grausame Realität.

Aber da gab es ja noch den Funken Hoffnung, der half auch ihr aus der misslichen Lage und SPOILER ENDE! so konnte sie am nächsten Nachmittag gegen 16:30 Uhr eines der schönsten und phantastischsten und magischsten Geschichten beenden, die ihr bisher bei einem Computerspiel erzählt wurden. Sie freute sich schon darauf, alle Tautropfen zu sammeln oder noch Stunden Quartett zu spielen, aber am Ende war

der Anfang wieder gefunden und sie wusste, dass sie ihn niemals wieder verlieren wollen würde, denn das, was da noch alles kommen würde, wollte sie auf gar keinen Fall verpassen.

Danke Daedalic! Danke an Matt und danke an all die Menschen, die bei euch so rumwuseln und mit so viel Herz und Seele bei der Sache sind! Ich verneige mich und ziehe meine beiden Hüte vor euch! Die Zukunft möchte ich auf gar keinen Fall verpassen!
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Re: Ein Dankeschön

Beitragvon Galdring » Fr 7. Jun 2013, 19:01

Hallo Gorfuras,

es ist schön zu hören, dass wir dich sozusagen wieder auf den "rechten Weg" (der Adventures) gebracht haben ;) Danke für diesen sehr ausführlichen und persönlichen Bericht.

Es ist schön, dass die The Night of the Rabbit offenbar so nahe gegangen ist - ein gutes Spiel zeichnet sich schließlich dadurch aus, dass es emotional bewegt. Vergiss nicht: Für einen Magier ist nichts unmöglich ;)

Grüße,
Galdring
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Vielleicht habe ich deinen Schlüssel gefunden, Schnutzipu...

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Re: Ein Dankeschön

Beitragvon Elderbunnie » Sa 8. Jun 2013, 20:33

Wow, das nenne ich mal eine schöne Geschichte. Und so schön erzählt, da könnte man ja fast schon ein Adventure draus machen. :)

Du wirst doch aber hoffentlich bei deiner Aufzählung eines der besten Adventures, die es je gab, lediglich vergessen haben. Immerhin gibt es sogar in The Night of the Rabbit einen kleinen Verweis. SPOILER: Der Magier von Mauswald erhält schließlich einen Brief vom Reiseberater M. Calavera. ;)

Dem Dankeschön schließe ich mich aber ebenfalls an. Nach meiner anfänglichen Kritik an der deutschen Synchronisation muss ich sagen, dass es tatsächlich so klingt, als ob René Dawn-Claude gemeinsam mit Jerry an seiner Aufgabe "gewachsen" wäre.
"Oh nein! Jetzt war der tollpatschigen Lili doch glatt das Bienennest in den Brunnen gefallen!"

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Re: Ein Dankeschön

Beitragvon Gorfuras » Mo 10. Jun 2013, 12:12

@Galding: Und wieder wird sich bedankt :) So was freut mich auch immer wieder! Für einen Magier ist nichts unmöglich! Das könnte durchaus mein Leitsatz fürs Leben werden, ist der geschützt, oder darf ich den einfach so verbreiten? Meine kindlich gebliebene Vorfreude auf Spiele aus eurem Hause ist übrigens so ansteckend, dass sich einer meiner Kollegen das Spiel auch direkt kaufen musste. Dies mal nur zur Erläuterung und damit ihr eine ungefähre Vorstellung davon habt, wie sehr ich mich auf eure Games einfach freue (und hüpfe und mindestens zwei Wochen vor Releasedatum und drei Wochen nachdem es erschienen ist, von nichts anderem mehr sprechen kann).

@Elderbunnie: Freut mich, dass dir meine kleine "Gamer-Geschichte" gefällt. Wenn man das alles mal revue passieren lässt, kommt schon einiges zusammen, sofern man jenseits des 10. Lebensjahres umherwandelt ;) Tatsächlich habe ich allerdings Grim Fandango nie gespielt, so viel von gehört, aber nie gezockt (ich stell mich schon mit ner Eselsmütze in eine Ecke!). Ich war damals aber auch mitten in der "Sturm und Drang Phase", deshalb ist vieles, was ich nicht geschenkt bekam, an mir vorbeigegangen, zumal damals dann eben doch die Konsolen im Vordergrund standen. Muss ich wohl mal nachholen ;)

Synchronisation von Jerry ist wohl der Hauptkritikpunkt von so manchen Menschen. Irgendwo hatte ich gelesen, dass sie teilweise die Stimme für einen 12-jährigen Jungen zu "erwachsen" finden würden, da konnte ich nur den Kopf schütteln, denn mein Patenkind mit seinen 7 Jahren hat ne richtige "Whiskey-Stimme", da ist das echt das kleinste Übel. Und so ganz unter uns *flüster* Monty Arnold und Rufus sind mir anfangs so gar nicht ins Ohr gegangen, hatte damals bestimmt zwei Stunden gedauert, bis ich mich daran "gewöhnte" und wenn ich mir nun vorstelle, er würde von wem anders synchronisiert, stellen sich mir schon die Haare zu Berge! Monty Arnold IST einfach Rufus! <3 *flüsterende*
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Re: Ein Dankeschön

Beitragvon Elderbunnie » Mi 12. Jun 2013, 00:41

Ich finde auch nicht, dass Jerry zu erwachsen klingt. Allerdings finde ich, das nicht alles WAS er sagt auf einen 12jährigen passt. Bestes Beispiel ist die Szene mit der "Banker Echse".

@Gorfuras: Grim Fandango MUSST du spielen. Tim Schafer hat es selber mal als sein Meisterwerk bezeichnet. Wie gut "Edna bricht aus" auch war, das Niveau dieses Spiels hat auch Daedalic (noch) nicht erreicht. Da empfehle ich dir auch die deutsche Version, da die Synchronisation absolute Spitzenklasse ist und der Hauptcharakter von Tommi Piper (die deutsche Stimme von ALF) gesprochen wird. Und schau bloß keine Let's Plays davon. Damit versaust du dir die komplette Atmosphäre die man frisch aufsaugen muss. ;)
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Re: Ein Dankeschön

Beitragvon zakkarus » Mi 19. Jun 2013, 21:23

Nach dem traurigen Clown, einem verürckten Hasen, Umweltzeitreisende und einem Müllplaneten ... nun ein Fröhliches Abenteuer - kann das gutgehen? Ja, und wie :)
Ich schließe mich dem Dankeschön an. Es hat Spaß gemacht Jery auf seien Reisen zu begleiten; mußte Grinsen wenn er Witze nicht Verstand und über vieles mehr. Aber ohne Umweltgedanken kam am Ende auch dieses Abenteuer nicht aus ... und wer versteckt 32 Tautropfen - mir fehlen schon wieder 2!
Was ich nun hoffe, und ihr habt genügend Hintertüren offengelassen - das es eine Fortsetzung geben wird (da gäbe es einmal Jerry, einen Hasen und eine Maus).
Top die Stimmen und dankedanke für die wunderbare Musik (eine Titel hätten auf der CD llänger sein dürfen) :)

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Re: Ein Dankeschön

Beitragvon Ayumaus » So 14. Jul 2013, 09:54

Sry muss da mal noch was loswerden:

Ich fühle so geehrt den selben namen wie Anja Maus tragen zu dürfen. Ich trage immer Kleider und ansonsten finde ich mich in dieser Figur sowas von wieder. Ich war so glücklich als ich gesehn hab das die Maus auch Anja heißt, genau wie ich *hihihi*.
Bin noch nicht fertig mit dem Spiel aber es hat mich schon mitgerissen und ich hab die vermutung das es viel zu schnell vorbei sein wird *wein*.

Ich weiß gar nicht was die alle zu meckern haben. Ich finde die Story sehr spannend und die Dialoge waren ganz und gar nicht unnötig oder langatmig. Ich wunder mich wirklich warum die ganzen reviews das spiel so runter machen.

Ich spiele schon adventures seitdem ich ein kleines Kind bin. Ich habe mit Simon und Kings quest angefangen da saß ich noch auf dem Schoß von meiner Mama und hab mit ihr zusammen gespielt.

Irgendwann hab ich dann ein altes Monkey Island game entdeckt und angefangen zu spielen.

dann hab ich gelesen Adventure Spiele seien quasi tot und das dass mal ne Zeit lang modern war und jetzt halt einfach nicht mehr aktuell.
Und wie durch zufall wurde mir von amazon Harveys neue Augen empfohlen. Und ich wusste adventurespiele sind nicht tot.
Bitte hört niemals auf Adventurespiele zu entwickeln. Sonst werde ich wahrscheinlich heulen...=)

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Re: Ein Dankeschön

Beitragvon TITANIC1912 » Mo 5. Mai 2014, 21:25

Von mir gibt es ebenfalls ein riesen Dankeschön für dieses Wahnsinns Spiel! :lol:

Toll was man alles auf die Beine stellen kann! :D

Nur eine Frage:Wird es eine Fortsetzung davon geben?

Würde ich gerne wissen ob man es schon weiß oder ob man es plant oder so


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